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Artikel zu unserem Projekt an der Grundschule Kattenberger Straße

Das Magazin Bergische Blätter berichtet über die Arbeit von awolon an der Grundschule Katternberger Straße in Solingen. In mehreren Konferenzen haben wir gemeinsam ein auf die Grundschule zugeschnittenes Konzept für mehr gegenseitige Achtung entworfen. Neben den Schulklassen, haben auch die Angestellten der Grundschule ein Verhaltenstraining zur Gewaltfreiheit durchlaufen.

Erfahren Sie mehr im Artikel, den Sie als PDF herunterladen können: Artikel „Aufeinander Rücksicht nehmen“ in Bergische Blätter (10.2016)

Fremderfahrungen: „Umgang mit Heterogenität/Andersartigkeit und Stereotypen“

9.6.2016
(jeweils 10-17:30h)
Ort: Haus Villigst / Schwerte

Referenten: Hartmut Gähl, N.N., Dieter Frohloff

Kommentare / Inhalte:

Umgang mit Heterogenität bzw. Andersartigkeit und Stereotypen wird nicht zuletzt durch die Flüchtlingsströme als Thema in der heutigen Zeit immer aktueller.

Etablierte Gesellschaftsformen im Wandel oder im Erhaltungszwang? Die eigene Lebenswelt erfährt verstärkt Irritationen durch Unvertrautes. Die Angst vor dem Fremden als rechter Nährboden für Sympathisanten und Unentschlossene in überforderten Gesellschaftsordnungen?
Das ist die Frage in heutiger Zeit !

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Team awolon im Einsatz

Training in der GGS Südstraße Solingen 2014

Alle Jahre wieder packen einige Trainer/innern des awolon Trainerkollektivs ihre Moderations- und Trainingskoffer und fahren in eine Solinger Grundschule, um mit den Kindern der 3. Jahrgangsstufen 3 Tage lang gemeinsam herauszufinden, was Gewalt ist, wie man ihr begegnen und wie man gewaltfrei zu Lösungen und einem guten Klassenklima kommen kann.

Zugesagt, geplant, getan – 3 Klassen wurden in der 2.und 3. Juni-Woche von jeweils einem Trainer/in –Team begleitet (Jürgen mit Nadja , Birthe mit Alex und Hartmut mit Ulla).

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Schemapädagogik Ausbildung 2015/16

Angehörige der sozialen und Bildungsberufe müssen sich zunehmend mit Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen, die psychische Störungen offenbaren.

Da das Thema „psychische Störungen“ nicht in den sozial- und schulpädagogischen Ausbildungen aufgegriffen wird, entstand in den letzten Jahren aufseiten der Angehörigen der sozialen und Bildungsberufe eine Fachkompetenzlücke. Das heißt, es fehlt das Fachwissen über psychische Beeinträchtigungen. Entsprechend existieren auch keine Methoden und Arbeitsmaterialien, die im sozialpädagogischen Praxisfeld angewendet werden könnten. Hieraus folgt eine Zunahme an (Beziehungs-)Stress seitens der Fachkraft. Mithilfe der Schemapädagogik, ein neuropädagogisches Konzept, das auf den sogenannten schemabasierten Psychotherapien beruht, soll diese Lücke geschlossen werden.

SCHEMApädagogik erfolgreich gestartet

Na zumindest die bundesweit ersten angehenden SchemapädagogInnen

21 TeilnehmerInnen, u.a. aus der Schweiz wie auch aus Emden anreisend wollten sich Ihre Teilnahme nicht entgehen lassen um zur ersten Generation der SchemapädagogInnen dazu zu gehören.

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Frechen gegen Rassismus

schwarz-weiss Awolon/Rote Karte Rheinland wurden vom SOS Rassismus NRW beauftragt, die Stadt Frechen Willkommen zu heißen in der Städte Community gegen Rassismus.

Weitere Informationen finden Sie hier